"KLOAR KIMMEN" Informationsblatt      Liebe Leserinnen und Leser, liebe Helgoländerinnen und Helgoländer,   in unserer letzten Ausgabe des „Kloar Kimmen 1/2017“ haben wir auf den Zustand und viele Probleme in der Helgoländer Gastronomie hingewiesen. Einige dieser Probleme hat auch der BIC Helgoland erkannt und ein erstes Konzept erarbeitet. Dieses wurde den politischen Gremien und der Verwaltung vorgestellt und größtenteils positiv beschieden. Erste Punkte aus diesem Konzept sollen in der Außengastronomie bereits in diesem Sommer umgesetzt werden, um das Angebot für die Gäste zu erhöhen. Dieses kann aber nur ein erster Schritt sein. Wir als CDU werden die weitere Entwicklung positiv – aber falls notwendig, auch kritisch – begleiten. Anregungen von Gästen und aus der Bevölkerung nehmen wir gern entgegen.   Ebenfalls hat die CDU auf die sogenannte „Besucherlenkung“ auf der Düne hingewiesen. Die letzten Entwicklungen kurz vor Ostern zeigen, dass unsere Befürchtungen nicht unbegründet sind. Durch Schilder und Bänder wurden Teile des Strandes gesperrt. Durch Intervention der Politik wurde dieser von den Verantwortlichen als „Test“ bezeichnete Vorgang abgebrochen. Dieser Vorfall zeigt jedenfalls wieder einmal, dass das weitere Geschehen auf der Düne äußerst kritisch beobachtet werden muss. Wir als CDU werden dies auf jeden Fall tun!  Mit uns wird es keine Zäune und Absperrungen geben!   Bekanntlich sind die Wohnungen am Invasorenpfad für unsere älteren Mitbewohner in einem schlechten Zustand. Bei den ganzen von der Gemeinde Helgoland getätigten Bauvorhaben dürfen wir unsere älteren Mitbewohner nicht ausklammern. Eine schrittweise Sanierung des Gebäudekomplexes mit einem barrierefreien Zugang wird nicht möglich sein. Es muss daher dringend etwas geschehen! Denkbar wäre für uns als CDU ein Umzug in das Kurmittelhaus. Da wir es nicht als notwendig erachten, dass die Gemeinde auf der Insel als Vermieter von Appartements auftritt, könnten die hier anstehenden Investitionen für einen barrierefreien Umbau genutzt werden.   Denkbar wäre für die Zukunft auch der Ausbau zu einem Ärztezentrum nach dem Büsumer Modell, zumal man in absehbarer Zeit an die weitere ärztliche Versorgung - altersbedingt - denken muss. siehe: www.aerztezentrum-buesum.de  Aber wie gesagt, dies sind nur erste Gedankenspiele. Uns würde aber Ihre Meinung zum Thema Altenwohnungen interessieren. Sprechen Sie unsere Gemeindevertreter und Ausschuss-mitglieder gerne an. Wir werden Sie weiter über den Verlauf der anstehenden Beratungen informieren.  In den Sitzungen der Gemeindevertretung, des Hauptausschusses, des Wirtschafts- und Finanzausschusses sowie in vielen Gesprächen in der Öffentlichkeit hat die CDU Helgoland immer wieder auf den Schuldenabbau hingewiesen und dessen Einhaltung eingefordert. Auf der letzten Sitzung des Wirtschafts- und Finanzausschusses wurde auf Wunsch der CDU-Fraktion der Punkt „Finanzsituation der Gemeinde Helgoland“ behandelt und ausführlich diskutiert. Für uns hat es oberste Priorität, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und bei den anstehenden Maßnahmen und Investitionen vor allem auf die Folgekosten zu achten! Diese dürfen – vor allem bei einem Rückgang der Einnahmen der Gemeinde Helgoland – nicht zu einer Erhöhung der Verschuldung führen.  In Kürze stehen mehrere große Baumaßnahmen wie z.B. Besucherterminal im Südhafen, Binnenhafensanierung, Hotelneubau, Bau von Wohnungen auf dem Oberland, Klärwerk, Umsetzung Atlantis 4.0 an. Neben diesen Großbaustellen wird auch im privaten Bereich umgebaut, saniert und neu gestaltet. Generell begrüßen wir alle Investitionen auf der Insel – zeigen diese doch das „Vertrauen in den Markt Helgoland“ und die gesehenen Zukunftschancen. Allerdings haben wir schon im letzten Jahr auf die zunehmende Lärmbelästigung und den steigenden Fahrzeugverkehr hingewiesen. Diese zunehmenden Belastungen sorgen jetzt schon für Unmut bei der Bevölkerung und den Gästen. Wir dürfen nicht vergessen, daß der Tourismus das Hauptstandbein der Helgoländer ist. Die Betroffenen müssen mit eingebunden werden.   Die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum – in vernünftigen Größen und zu bezahlbaren Mieten – ist dringend erforderlich. In Kürze soll die Vergabe für den Bau von 30 Wohneinheiten auf dem Oberland erfolgen. Danach ist die Politik gefordert: Welche Vergabekriterien sollen gelten? Wer erhält bei einer Bewerbung den Zuschlag? Wir als CDU haben immer parallel dazu gefordert, dass sich auch die Helgoländer Wirtschaft durch entsprechende Investitionen einbringt. Hier könnte die Gemeinde Helgoland unterstützend tätig werden, zum Beispiel bei der Bereitstellung entsprechender Grundstücke auf Erbaubasis. Dieses sehen wir auch so bei dem geplanten Neubauvorhaben eines Hotels. Wir als CDU haben daher in verschiedenen Sitzungen die Erstellung eines Wohnraumkonzeptes angeregt.     Informationen der Helgoländer CDU Ausgabe 2/2017 Gastronomie Besucherlenkung Wohnung Ärztezentrum Schuldenabbau Baumaßnahmen Wohnraum copyright by CDU Helgoland 2017
"KLOAR KIMMEN" Informationsblatt Liebe Leserinnen und Leser, liebe Helgoländerinnen und Helgoländer,   in   unserer   letzten   Ausgabe   des   „Kloar   Kimmen   2/2017“   haben   wir   über den    derzeitigen    Zustand    in    der    Helgoländer    Gastronomie,    dem seniorengerechten   Wohnen,   die   ärztliche   Versorgung   sowie   über   den Baustellenverkehr berichtet bzw. geschrieben. Bei     der     von     allen     Fraktionen     gewünschten     bzw.     geforderten Landungsbrückenverlängerung   haben   wir   in   diesem   Zusammenhang die            Abrissgenehmigung            für            das            jetzige Landungsbrückengebäude    erhalten.   Nun   sollte   für   den   dann   zu entstehenden   Neubau   ein   Nutzungskonzept   erstellt   werden.   Neben den   bisherigen   Nutzungen   wie   Toiletten,   Deutsches   Rotes   Kreuz   und Fahrkartenverkauf   für   die   Dünenfähre   sollten   nun   auch   Teile   der Kurverwaltung     (Stichwort:     Welcome     Center)      dort     integriert werden.    Dieses    könnte    unseres    Erachtens    für    die    Beratung    der Gäste,       für       die       Zimmervermittlung,       Kartenverkauf       für Veranstaltungen,   Dünenfähre   genutzt   werden   –   aber   auch   Counter für   die   einzelnen   Reedereien,   Fluggesellschaften   etc.   sein.   Neben einer   Gepäckaufbewahrung   und   einem   Warteraum   für   unsere   Gäste müssen    auch    zeitgemäße    Sozialräume    für    die    Börtemitarbeiter entstehen.   Schon   immer   gab   es   die   Vorstellung,   ein   Obergeschoß auf   diesem   Gebäude   mit   einer   Gastronomie    zu   errichten.   Dieses sollte    auf    jeden    Fall    geprüft    werden!    Nun    haben    wir    hier    die Möglichkeit,   eine   einmalige   Gastronomie   mit   Blick   auf   die   Reede   und die   Häfen   entstehen   zu   lassen.   Da   der   Bau   eines   Gebäudes   durch die   Vorlage   der   Abrissgenehmigung   relativ   schnell   umsetzbar   ist, bietet   sich   bei   einer   entsprechenden   Prüfung   der   Statik   die   gesamte Landungsbrücke      einzubeziehen.      Somit      ist      die      gewünschte Landungsbrückenverlängerung   relativ   schnell   und   sinnvoll   zu   prüfen und    die    Gemeindevertreter    bzw.    die    Ausschüsse    können    rasch Entscheidungen treffen!  In   diesem   Zusammenhang   wäre   es   folgerichtig,   die   Personenanlandung im    Südhafen,    im    Binnenhafen    sowie    auf    der    Landungsbrücke    in einem    Gesamtkonzept     zu    überdenken    bzw.    zu    regeln.    Derzeit scheint    es    doch    so,    dass    immer    über    einzelnen    Objekte    bzw. Projekte diskutiert und beschlossen wird:   Es muss eine Ausrichtung für die nächsten Jahrzehnte diskutiert und getroffen werden!  Auf   der   Sitzung   des   Hauptausschusses   im   März   wurde   beschlossen, Unterstellmöglichkeiten     sowie     sanitäre     Anlagen      für     die     im Hafengebiet     anlandenden     Gäste     entstehen     zu     lassen.     Dieses zunächst    als    Containerlösung    und    nur    übergangsweise    bis    ein entsprechendes   Konzept   und   eine   Überplanung   im   Hafen   steht.   Da aber   schon   in   diesem   Jahr   die   Fährverbindungen   ausgebaut   werden und   somit   noch   mehr   Gäste   im   Hafengebiet   angelandet   werden,   war eine    schnelle    Lösung    nötig    und    somit    ein    erster    Schritt    zur Verbesserung für unsere gemeinsamen Gäste ! Ein   Gesamtkonzept   betrifft   auch   die   zukünftige   Nutzung   des Nord-Ost-Landes.    Wie   von   der   CDU   Helgoland   bereits   des   Öfteren angeregt    wurde,    sollte    im    jetzigen    Kurmittelhaus    neben    einem Ärztezentrum,   dem   seniorengerechten   Wohnen   auch   die   Möglichkeit eines     Mehrgenerationenwohnen     möglich     sein.     Entsprechende positive Rückmeldungen gab es seitens der Senioren schon. Am   26.   Februar   2018   wurde   zu   Gesprächen   /   Diskussionen   in   das Rathaus   eingeladen.   Das   Gutachten   für   den   baulichen   Zustand   des jetzigen    Baukörpers    mit    den    Altenwohnungen    am    Invasorenpfad liegt   der   Verwaltung   sowie   der   Politik   nun   vor;   eine   Sanierung   ist unseres   Erachtens   zu   aufwendig   –   zumal   eine   Aufstockung   nicht möglich   ist.   Daher   ist   es   aus   unserer   Sicht   ein   logischer   Schritt,   die Wohneinheiten   im   Kurmittelhaus   nach   der   Saison   seniorengerecht umzubauen   und   den   maroden   Bau   am   Invasorenpfad   abzureißen. Eine    zukünftige    Nutzung    dort    muss    dann    ebenfalls    diskutiert werden.   Ergänzend   ist   es   für   die   CDU   Helgoland   dann   zusätzlich möglich,   die   Bücherei   in   die   Nordseehalle   zu   integrieren   und   die zukünftige   Nutzungsmöglichkeit   der   Lesehalle   zu   diskutieren.   Hier wären    verschiedene    (auch    schon    angedachte)    Möglichkeiten    der Nutzung   denkbar,   wie   zum   Beispiel   für   unsere   Wassersportler   im Nord-Ost-Hafen nebst einer gastronomischen Nutzung. Auf   Antrag   der   CDU   Fraktion   wurde   im   Ausschuss   für   Familie,   Bildung und   Soziales   über   einen   Neubau   der   Kindertagesstätte   hinter   der Schule    diskutiert    und    beschlossen.    Hier    könnte    ein    Gebäude entstehen,    das    eine    zeitgemäße,    der    gesetzlichen    Anforderung entsprechenden      Raumplanung      entspricht.      Auch      sehen      wir Synergieeffekte   gemeinsam   mit   der   Schule .   Entsprechend   war   die Zustimmung   zu   unserem   Antrag   auch   von   allen   Seiten!   Parallel   zum Neubau    der    Kindertagesstätte    haben    wir    im    Bauausschuss    den Antrag    gestellt,    die    restlichen    Räumlichkeiten    in    der    Schule    zu sanieren.   Nach   dem   Sturm   „Christian“   wurde   bekanntlich   der   Trakt mit    der    Aula,    dem    Lehrerzimmer    und    der    Schulleitung    samt Hauswirtschaftsraum   saniert   bzw.   neu   erstellt.   Folgerichtig   müssen nun     auch     die     restlichen     Teile     des     Baukörpers     mit     den Klassenräumen,    der    Turnhalle    und    des    Kunst-    und    Werkraumes „angepackt“ werden und zeitgemäß saniert werden. Gescheitert    in    der    Abstimmung    sind    wir    mit    unserem    Antrag,    im sogenannten   Hafenterminal   WC-Anlagen   und   Duschen   für   die Wassersportler   im   Südhafen   zu   schaffen.   Ziemlich   schnell   war   klar, dass   die   CDU   Fraktion   hier   auf   einem   einsamen   Posten   stand.   Wir sahen   die   Möglichkeit,   in   einem   neu   entstehenden   Bau   noch   solche Serviceleistungen zu integrieren: Schade! Nun soll nach Alternativen (Container!) etc. gesucht werden ... . Der   Bau   der   neuen   Bungalows   auf   der   Düne    schreitet   voran.   Auf unseren   Antrag   hin   werden   im   Anschluss   die   restlichen   Gebäude errichtet   werden.   Dann   ist   ein   fast   Vierteljahrhundert   altes   Projekt endlich    vollzogen.    Nun    hat    auch    der    Verstand    gewaltet    und    die Unterkünfte   für   die   Feuerwehrkameraden   auf   der   Düne   werden   am Dünenanleger   erstellt.   Nach   Prüfung   wurde   festgestellt,   dass   das Gebäude   am   Flugplatz   nicht   mehr   zu   sanieren   ist.      Die   CDU   hatte sich   bereits   im   Vorfelde   dafür   stark   gemacht,   die   Unterkünfte   am Anleger zu erstellen. Die   Verordnung   zur   Erhebung   der   Gebühren   für   den   Straßenbau   (die sogenannte    Straßenausbausatzung )    ist    seit    dem    Wahlsieg    der CDU    in    Schleswig-Holstein    im    Jahr    2017    ein    immer    wieder aufkommendes   Gesprächsthema.   Die   CDU   Helgoland   steht   ganz   klar und   unmissverständlich   zur   Senkung   der   Anliegergebühren.   Gerade im   Straßenbau   –   hier   Sanierung   und   Unterhaltung   von   Straßen   wurde    Jahre    lang    nicht    ausreichend    investiert.    Diese    Folgen/ Konsequenzen    dürfen    nicht    auf    die    Bürger    umgewälzt    werden. Entsprechende    Anträge    gibt    es    in    ganz    Schleswig-Holstein:    Auf Helgoland    hat    die    CDU    im    Finanzausschuss    immer    wieder    auf Behandlung   (sprich:   Reduzierung   der   Sätze)   gedrängt.   Wir   sind   für Sie weiter am Ball! Neben   allen   diesen   großen   Vorhaben   –   aus   der   finanziellen   Sicht   –   ist uns    aber    eines    besonders    wichtig    und    darauf    werden    wir    noch ausführlicher eingehen: Das   Miteinander   auf   unserer   Insel   muss   wieder   in   den Vordergrund rücken!  
Informationen der Helgoländer CDU Ausgabe 1/2018
Gebäude Landungsbrücke Gesamtkonzept sanitäre Anlagen Welcome Center Gastronomie Nord-Ost-Land Kindertagesstätte Schule WC-Anlagen/ Duschen Hafenterminal Bungalow Düne Straßenausbau-satzung
Unsere Direktmandaten für Sie sind: 1. Stefan Pfeifer         2. Claas Engel     3. Michaela Schulz   4. Jürgen Barz 5. Gunther Nagel   6. Michael Becker     7. Harlich Krebs Die weiteren Listenkandidaten:   8. Walter Meyer            9. Maren Knauß                   10. Gerold Losekann       11. Renate Meyer 12. Rolf Blomendahl      13. Dr. Andreas Engelhardt    14. Susanne Elm 15. Sören Conradi 16. Benjamin Berner      17. Daniel Heinrich             18. Jens Hamel       19. Anke Engel Unser Kandidat für den Kreistag: Dr. Andreas Engelhardt   Gestalten Sie die Politik vor Ort mit: Die Gemeindevertreter der Helgoländer CDU haben stets ein offenes Ohr für Sie. Wir freuen uns über Anregungen, Tipps und Ihr Interesse mitzugestalten.
facebook Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies und Datenschutzerklärung zu.